Aktuelle Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz

Fast neunhundert Mal haben im vergangenen Jahr Wälder, Wiesen und Ackerflächen gebrannt. Das sei rund ein Viertel mehr als im Jahr zuvor, sagte Innenminister Georg Maier.

Was unterscheidet den Dauer- vom auf- und abschwellenden Ton? Mit wie viel Gemüsekonserven kommt man zwei Wochen aus? Machen Sie das Quiz!
Die Nato reagiert auf die neue Bedrohung aus Russland und baut ihre Luftverteidigung im Baltikum grundlegend um. Doch bei Übungen zeigt sich bereits, wie knapp wichtige US-Fähigkeiten in Zukunft werden können.

Die Warn-App NINA wird von uns kontinuierlich weiterentwickelt. Auf dieser Seite informieren wir Sie regelmäßig über Neuerungen.
Neumünster hat seine „Sex-Debatte”: Werben die Schausteller des Jahrmarkts, der bis Montag auf dem Großflecken zu Gast war, mit zu viel Nacktheit? Die Ratsfraktion der Grünen empfindet die Werbung an Fahrgeschäften...

Auf dem Gelände der einstigen Neuen Reichskanzlei ist ein Streit um den Erhalt eines NS-Bunkers entbrannt. Die Bebauung bleibt umstritten.

Wohn- und Bürogebäude statt Erinnerungsstätte: Der Senat sieht weiterhin keinen Bedarf an einem Gedenkort auf dem Gelände der Neuen Reichskanzlei. Der Verein Berliner Unterwelten widerspricht.
Auf dem Gelände der Rantzau-Kaserne in Boostedt ist künftig kein Platz mehr: Das Katastrophenschutzlager muss das Areal bis Juni 2030 geräumt haben. Als neuer Standort kommt Neumünster in Betracht. Laut Innenministerin könnte es in Schleswig-Holstein bald sogar ein zweites Lager geben.

Der Bundesrat muss entscheiden, ob er ein zweites Abwehrsystem grösserer Reichweite beschaffen will.So oder so funktioniert der Kampf gegen ballistischen Raketen und Hyperschallwaffennur im Verbund mit den militärischen Partnern.

Unter der Dübener Heide liegt eine frühere NVA-Führungsstelle. Teile davon dürfen Besucher heute auf eigene Faust erkunden.

Tief im Ural liegt ein Bunker, der Russlands Atomarsenal auch ohne menschliche Hand aktivieren könnte. Neue Dokumente belegen den massiven Ausbau.

Tief im Ural liegt ein Bunker, der Russlands Atomarsenal auch ohne menschliche Hand aktivieren könnte. Neue Dokumente belegen den massiven Ausbau.
Kiew braucht dringend mehr Luftverteidigung, doch Patriot-Raketen sind in Europa knapp. Die EU-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über Hilfe für die Ukraine – und über neue Projekte zur Stärkung der eigenen Sicherheit.
Kiew braucht dringend mehr Luftverteidigung, doch Patriot-Raketen sind in Europa knapp. Die EU-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über Hilfe für die Ukraine – und über neue Projekte zur Stärkung der eigenen Sicherheit.
Kiew braucht dringend mehr Luftverteidigung, doch Patriot-Raketen sind in Europa knapp. Die EU-Verteidigungsminister beraten in Brüssel über Hilfe für die Ukraine – und über neue Projekte zur Stärkung der eigenen Sicherheit.
Die russischen Angriffe auf Kiew erfolgen mittlerweile rund um die Uhr. Was die Situation besonders unberechenbar macht, ist deren neue Taktik: „Das macht die Soldaten mürbe, die andauernd beschäftigt sind, nach den Drohnen Jagd zu machen“, sagt Korrespondent Christoph Wanner.

Unter der Dübener Heide liegt eine frühere NVA-Führungsstelle. Teile davon dürfen Besucher heute auf eigene Faust erkunden.

Geheime Militärdokumente belegen: Russland hat seinen berüchtigten Kalter-Krieg-Mechanismus für einen automatisierten Atomgegenschlag modernisiert und reaktiviert. Experten sind alarmiert.

Was, wenn es zum Ernstfall kommt? Auf dem Truppenübungsplatz der Bundeswehr bei Annaburg trainieren Rettungskräfte und Hilfsorganisationen die Versorgung immer neuer Verletzter für ganze 24 Stunden.
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