Aktuelle Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz

Was tun im Ernstfall? Das DRK hält es für sinnvoll, Bevölkerungsschutz praxisnah in den Schulen zu vermitteln. Zumal Brandenburg aus Sicht der Organisation ein wichtiger Knotenpunkt wäre.

Kurz nach der Warnung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vor einem schweren russischen Luftangriff ist die Hauptstadt Kiew von heftigem Beschuss erschüttert worden. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP berichteten, ereigneten sich in der Nacht zu Sonntag nach der Ausrufung eines Luftalarms durch die Behörden heftige Explosionen.

In Hoya arbeiten Verwaltung und örtliche Firma bereits für den Ernstfall zusammen. Ein Beispiel für andere Kommunen?

Die Zahl der Ehrenamtlichen sinkt seit Jahren. Gleichzeitig wächst beim THW eine Gruppe, die viele nicht auf dem Zettel haben: Geflüchtete, die helfen wollen.

NINA, Cell Broadcast, Sirenen: So erreicht Sie im Ernstfall die Warnung – und was Experten für zu Hause empfehlen.

NINA, Cell Broadcast, Sirenen: So erreicht Sie im Ernstfall die Warnung – und was Experten für zu Hause empfehlen.
Vor knapp zwei Jahrzehnten hatte Deutschland noch viermal so viele öffentliche Schutzräume wie heute. Die Bunkerfülle und Wehrhaftigkeit der alten Bundesrepublik widerlegen einen linken Gemeinplatz: Wer Bunker baut, wird keineswegs immer auch Bomben werfen.
Ein Mann ist am Freitagmittag mit seinem Motorrad auf der B6 zwischen Hannover und Nienburg gegen eine Bake geprallt. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Nach dem Unfall irrte er auf der B6 umher. Es kam in beiden Fahrtrichtungen zu Verkehrsbehinderungen.
Was würde bei einem langfristigen Energieausfall in Grevesmühlen passieren? An wen können sich die Einwohner wenden und wie kommen sie an wichtige Informationen? Diese und viele andere Fragen beantwortet Bürgermeister Lars Prahler im Interview.

Die Vorsorge der Milliardäre zeigt, warum private Rettung keine Zukunft ersetzt – und was wirklich bleibt, wenn Systeme kippen.

Mit dem neuen Pakt für den Bevölkerungsschutz stärkt die Bundesregierung die zivile Verteidigung und investiert bis 2029 zehn Milliarden Euro. Modernste Ausrüstung, verbesserte Warnsysteme und die Förderung des Ehrenamts stehen im Fokus. Erfahren Sie mehr über die geplanten Maßnahmen.

Der Krieg hat sich längst auf Russland ausgeweitet, weil ukrainische Drohnen an der russischen Abwehr vorbeifliegen. Sie offenbaren ein geografisches Problem, das der Kreml-Chef nicht lösen kann.

Der Krieg hat sich längst auf Russland ausgeweitet, weil ukrainische Drohnen an der russischen Abwehr vorbeifliegen. Sie offenbaren ein geografisches Problem, das der Kreml-Chef nicht lösen kann.
Bis zum 10. Juni muss der Rostocker Club „Bunker“ 30.000 Euro an Corona-Hilfen zurückzahlen – sonst ist Schluss. So will Betreiber Mark Jenderny die Partylocation jetzt noch retten.

Russlands Krieg gegen die Ukraine macht sich im Norden Europas verstärkt bemerkbar. In den letzten Wochen kamen mehrmals ukrainische Drohnen vom Kurs ab.
Aktuelle Stunde zum Bevölkerungsschutz auf Verlangen der Koalitionsfraktionen

Schutzräume, Vorräte für Monate, teure Luxusbunker – Wie sich Menschen auf Katastrophen vorbereiten – Donnerstag, 21.05 Uhr in ORF 2

Die Bundesregierung will den Zivil- und Bevölkerungsschutz stärken. Bis 2029 sollen insgesamt zehn Milliarden Euro ausgegeben werden. Peter Buß vom Technischen Hilfswerk (THW) in Baden-Württemberg begrüßt diesen "Pakt für Bevölkerungsschutz". Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer spricht er von "neuen Formen der Bedrohung".

Geplant sind Investitionen von insgesamt zehn Milliarden Euro bis 2029. Dazu Kerstin Dausend.
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