Aktuelle Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz

Die Regierung will Zivilschutz und -dienst fusionieren und damit den Personalbestand für den Katastrophenfall sichern.

Extreme Temperaturen setzen unserem Körper zu. Wie Sie Ihren Körper gezielt darauf vorbereiten können, verrät ein Experte im Interview.

Die Flutkatastrophe im Ahrtal und in weiteren Teilen Deutschlands am 14. Juli 2021 hat Deutschland tief erschüttert. Mehr als 180 Menschen verloren ihr Leben, zahlreiche Orte wurden schwer zerstört und viele Betroffene kämpfen bis heute mit den Folgen der Katastrophe. Auch fünf Jahre später bleibt die Erinnerung an die Opfer und die enormen Herausforderungen dieser Katastrophe lebendig.

Der Zivilschutz in Kroatien fordert Urlauber wie Bewohner zur Umsetzung der Vorgaben auf, um die gesundheitlichen Folgen einzudämmen.

35 Grad plus, volle Freibäder und Menschen an Flüssen und Seen: Vor den Ferien üben Jugendliche den Umgang mit Wasserrettung, Hitzenotfällen und Erste Hilfe.

Was würde heute passieren, wenn die Wetterlage an der Ahr genauso wäre wie vor fünf Jahren bei der Flutkatastrophe? Ganz genau weiß das niemand. Aber klar ist: Seither hat sich viel verändert.

Die ukrainische Hauptstadt Kiew hat in der Nacht Luftalarm ausgelöst (Archivbild) und die Bevölkerung aufgefordert, in Schutzräume zu gehen. In Charkiw starb eine Frau nach einem russischen Luftangriff.

Mehrere Hersteller buhlen um die neue Schweizer Flugabwehr. Doch können sie ihre grossen Versprechen wirklich halten?

Im Tagesgespräch erklärt der Bundesrat, warum er öfter mit der Armeeführung im Bunker tagt.

Die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit hält Deutschland nicht ausreichend für hohe Temperaturen gerüstet. Der Vorsitzende Martin Herrmann sagte, Deutschland sei nach wie vor für einen Katastrophenfall durch Hitze schlecht oder nicht vorbereitet.

Hitzewelle in Kroatien: Der staatliche Zivilschutz gibt dringende Empfehlungen heraus – auch für deutsche Urlauber an der Adria.

Hitzewelle in Kroatien: Der staatliche Zivilschutz gibt dringende Empfehlungen heraus – auch für deutsche Urlauber an der Adria.

Beim Schutz der Bevölkerung, im Gesundheits- und Pflegewesen stehen tiefgreifende Veränderungen an. Davon ist auch das Rote Kreuz betroffen. Präsident Hermann Gröhe erklärt, was es für erfolgreiche Reformen braucht.

Ein Besuch im Luftschutzbunker unter dem Landratsamt zeigt, wie akribisch sich der Landkreis auf Katastrophen jeder Art vorbereitet. Um die aufgrund der Weltlage vom Bund geforderte Zivilschutz-Stelle zu besetzen, muss die Behörde allerdings improvisieren.

In der Hauptstadt gibt es aktuell eine Hitzewarnung. Aufgrund des Wetters sollten körperliche Anstrengungen vermieden werden.

Die Innenminister von Bund und Ländern haben sich auf Maßnahmen zum besseren Schutz der Zivilbevölkerung verständigt.

Wie lässt sich die Bevölkerung im Falle von Naturkatastrophen oder Angriffen auf die kritische Infrastruktur besser schützen? Das war einer der Schwerpunkte der Innenministerkonferenz. Einig waren sich alle: Deutschland muss hier besser werden.

Bis 2029 soll ein Fahrplan stehen, um im Krisenfall schnell reagieren zu können. Auch Verteidigungsminister Pistorius war nach Hamburg gekommen.
Schulsanitäter üben in Hamburg Erste Hilfe, die Innenminister üben Krisenvorsorge: Bei der Innenministerkonferenz ging es um Zivilschutz, Verteidigung und um Gast Boris Pistorius.
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