Aktuelle Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz

Eine neue europäische Koalition will schnellere und günstigere Abwehrsysteme gegen ballistische Raketen bauen – auf Basis ukrainischer Technologie. Eine Analyse von Foreign Policy.

Finnland bereitet sich auf einen möglichen russischen Angriff vor: In die Schutzräume der Hauptstadt passen Hunderttausende Menschen. Außenminister Wadephul stimmt das mit Blick auf Deutschlands Ausstattung nachdenklich.

Ex-Landrat Jürgen Pföhler hat seine Mitarbeiter nie in der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung in Bad Neuenahr-Ahrweiler schulen lassen. Die fatalen Folgen sind bekannt. Andere Städte und Kreise ziehen daraus ihre Lehren.

In einem Weltkriegsbunker in Praunheim entstehen hochwertige Wohnungen. Bei anderen erhaltenen Betonkolossen ist der Umbau hingegen nicht möglich.

Nun soll ein Deal mit Berlin zu rascheren Lieferungen führen. Klappt der Handel nicht, drohen Milliardenkosten.

Russlands Raketen töten fast täglich Menschen. Umso schwerer wiegt das Versagen des Westens: Statt Soforthilfe gegen den Terror des Kremls bietet er den Ukrainern nur Versprechungen für die Zukunft.

Der Verteidigungsminister wollte ein zusätzliches Luftabwehrsystem im Eiltempo beschaffen. Doch der Bundesrat bremste.

In Paris kündigt die Koalition der Willigen an, dass die Friedenstruppe für die Ukraine einsatzbereit sei. Deutschland wird Teil eines neuen Verteidigungsbündnisses, das die Kriegserfahrungen Kiews nutzen will.
Deutschland, Frankreich und weitere Länder haben gemeinsam mit der Ukraine eine Koalition zur Raketenabwehr geschlossen. Das Bündnis soll Europas Verteidigung insgesamt stärken.

Seit über vier Jahren führt Russland Krieg gegen die Ukraine. Die wichtigsten Neuigkeiten im Überblick.

Frankreich, Deutschland und sieben weitere europäische Staaten vereinbaren mit der Ukraine eine Koalition zur Raketenabwehr. Das Bündnis betont dabei seinen defensiven Charakter: Es gehe um die Stärkung der eigenen Sicherheit.

Frankreich, Deutschland und sieben weitere Staaten schließen sich mit der Ukraine zusammen. Ziel ist eine gemeinsame Abwehr gegen ballistische Raketen.

Deutschland und acht weitere Länder wollen mit der Ukraine eine gemeinsame Raketenabwehr aufbauen – zum Schutz vor russischen Angriffen.

Neun europäische Unterstützerländer haben in Paris mit der Ukraine eine Koalition zur Raketenabwehr geschlossen. Gastgeber Frankreich sagte, es gehe darum, die Ukraine zu schützen und Europa zu sichern.

Selenskyj wirbt für Investitionen in Raketenabwehrprogramm +++ Russischer Kriegsgegner Boris Nadjeschdin festgenommen +++ Deutscher Botschafter in Moskau einbestellt +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Neun Unterstützerländer der Ukraine wollen Europa vor Angriffen mit ballistischen Raketen schützen. Drei Tote bei russischem Angriff auf ziviles Schiff. Das Liveblog

Auch Großbritannien und sechs weitere europäische Staaten sind dabei. Die gemeinsame Raketenabwehr soll die bestehende der Länder ergänzen, soll abfangen und abschrecken.

Die Initiative soll Europas Schutz vor ballistischen Bedrohungen stärken. Mit dabei sind neun Länder Europas.

Die Initiative soll Europas Schutz vor ballistischen Bedrohungen stärken. Mit dabei sind neun Länder Europas.

Gemeinsam mit europäischen Partnern will die Ukraine nach der Trump-Freigabe eine günstige Patriot-Alternative entwickeln. Die EU verhängt neue Sanktionen gegen Moskau – auch wegen Cyberangriffen.
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