Aktuelle Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz

Am 10. September wird erneut der Ernstfall geprobt. Beim Warntag werden Sirenen, Handys und Warn-Apps getestet. In Frankfurt fehlt aber noch ein flächendeckendes Sirenennetz.

Am 10. September wird erneut der Ernstfall geprobt. Beim Warntag werden Sirenen, Handys und Warn-Apps getestet. In Frankfurt fehlt aber noch ein flächendeckendes Sirenennetz.

Die Reservistenkameradschaft Hanau unterstützt Soldaten in der Ukraine seit dem russischen Überfall mit Material. Jetzt sind Menschen von dort zu Besuch in Hanau und berichten vom Alltag im Krieg.

Im ganzen Gazastreifen werden unter den Trümmern die Überreste von 10'000 bis 14'000 verschütteten Personen vermutet.

Das Einsatzführungskommando der polnischen Streitkräfte beantragte die Maßnahme, um die Sicherheit des Staates und einen wirksameren Betrieb des militärischen Luftverteidigungssystems im Osten zu gewährleisten.

Hagelwarnung auf dem Telefon und die Angst ums Auto steigt? Wer keinen Garagenplatz oder schützenden Carport hat, kann das Auto auch mit anderen Mitteln gegen Hagel schützen. Aber was taugen die?

Bund, Länder und Kommunen lösen gemeinsam Probealarme aus. In Dresden werden neben den Sirenen auch weitere Warnkanäle aktiviert.

Bald steht wieder der bundesweite Warntag an. Was für NRW gilt, und warum nicht jede Stadt mitmacht, liest du hier.

Am 10. September testet Deutschland seine Warnsysteme. Auch in Bayern ertönen dann Sirenen und Warntöne auf dem Handy. Das Wichtigste zusammengefasst.

Sirenen, Blaulicht und Einsatzteams: Frankfurt übt für einen möglichen Ernstfall. Wie die Großübung auf mögliche Katastrophen vorbereitet – und auch die Bürger zur Vorsorge aufruft.

Zu wenig Personal und ein Behördenchef mit Strafanzeige und vielen Ehrenämtern: Im Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz rumort es. Handlungsbedarf sieht der rheinland-pfälzische Innenminister nicht. Das verkündet er im Innenausschuss.

Im September werden Hamburgs Warnsysteme getestet. Mehr als 200 Sirenen heulen – und eine bisherige Methode im Hafen fällt künftig weg.
Der bundesweite Warntag steht 2026 wieder an. Dieses Mal findet er am Donnerstag, 10. September, statt. Auch die Stadt Hannover testet dann wieder ihr Sirenennetz in vollem Umfang. Dazu kommen weitere Alarmwege. Alle wichtigen Fragen und Antworten zu Lautstärke sowie Handyalarmen.

Das Kiewer Iwan-Franko-Theater inszeniert die „Odyssee“. Es ist eine gemeinsame Produktion des Theaters und des 1. Korps der Nationalgarde „Asow“. So wird Mariupol zum Ithaka des Abends.

Das Kiewer Iwan-Franko-Theater inszeniert die „Odyssee“. Es ist eine gemeinsame Produktion des Theaters und des 1. Korps der Nationalgarde „Asow“. So wird Mariupol zum Ithaka des Abends.

Am Donnerstag, den 10. September 2026, findet der sechste Bundesweite Warntag statt. Bund, Länder und Kommunen erproben an diesem Tag gemeinsam ihre Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle.
Richtiges Handeln bei Hochwasser oder Hitze? Bedrohung durch Cyberangriffe? Darauf sei die Region Hannover nur unzureichend vorbereitet, kritisieren die Regionsgrünen. Es fehle ein umfassendes Katastrophenschutzkonzept. Hilfsorganisationen wie DRK und Johanniter seien unterfinanziert, und Alarmsirenen gebe es kaum, bemängelt auch die CDU. Was ist zu tun?

Die Ukraine hat bei einem EU-Außenministertreffen in Irland neue Zusagen zur Unterstützung ihrer Flugabwehr erhalten.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde hier Munition für die Marine gelagert. Inzwischen dienen die Bunker Fledermäusen als Winterquartier.
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