Aktuelle Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz

Nicht erschrecken: Donnerstagmorgen soll jeder Handynutzer in Deutschland um 11 Uhr eine lautstarke Warnmeldung erhalten. Das ist ein bundesweiter Probelauf für den Ernstfall.

Die Integrierte Leitstelle Erding löst am Donnerstag um 11 Uhr die Sirenen im Landkreis Freising aus. Um 11.45 Uhr folgt die bundesweite Entwarnung.

Deutschland erprobt am Donnerstagvormittag für 45 Minuten lang den Ernstfall. Bundesweite Warnungen sollen auf mehreren Wegen alle Menschen erreichen. Was an diesem Warntag zu erwarten ist.

Sirenen, blinkende Handys, Alarm auf Social Media und im Radio: Am 10. September um 11 Uhr wird es laut in Deutschland. Das geschieht am bundesweiten Warntag.

Am 10. September steht der Belastungstest für den Katastrophenschutz an – auch in Dortmund schlagen Sirenen an und Mobiltelefone vibrieren.

Am 10. September ist bundesweiter Warntag: Auch in Köln heulen Sirenen und Handys warnen. Kein Grund zur Sorge – es ist nur ein Probealarm.

In vielen Städten und Gemeinden in Norddeutschland werden ab 11 Uhr die Warnsysteme für den Ernstfall getestet. Ein wichtiger Teil der Meldekette sind auch Smartphones.

Schwere Unwetter, Überschwemmungen, Terrorangriffe: In Notfällen muss der Staat die Bürgerinnen und Bürger erreichen können. Am Donnerstag wird das System getestet. Was man dazu wissen muss.

BW-Innenminister Manuel Hagel besucht derzeit Kiew. Wegen Luftangriffen hat er sich in der Nacht auf Mittwoch in einen Bunker begeben. Zuvor hatte es mehrfach Luftalarm gegeben.

Zum bundesweiten Warntag 2026 sollen Smartphones um Punkt 11 Uhr landesweit Alarm schlagen – die Entwarnung soll 45 Minuten später folgen. Womit müssen Handybesitzer rechnen?

Zum bundesweiten Warntag 2026 sollen Smartphones um Punkt 11 Uhr landesweit Alarm schlagen – die Entwarnung soll 45 Minuten später folgen. Womit müssen Handybesitzer rechnen?

Nach dem Warntag ist vor dem Warntag: Nach dem Probealarm und der Entwarnung um 11.45 Uhr bittet das Bundesamt die Bevölkerung um Feedback. Auch der Termin für den nächsten Warntag steht schon fest.

Viele Ehrenämter in NRW, Behördenchef in RLP: Die Ehrenamtsliste des Präsidenten des Landesamts für Brand- und Katastrophenschutz, René Schubert, ist lang. Rein rechtlich gesehen ist das zulässig. Allerdings finden das nicht alle gut.

Am 10. September heulen um 11 Uhr die Sirenen im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Der einminütige Warnton soll auch zeigen, ob die Bevölkerung das Signal richtig deuten kann.

Handys schrillen, Sirenen heulen, Infotafeln leuchten: An diesem Donnerstag wird erneut durchgespielt, wie im Fall von Katastrophen oder Kriegsfolgen gewarnt wird. Hessische Smartphone-Nutzer sollten eines unbedingt beachten.

Am 10. September 2026 wird es wieder laut. Deutschland testet seine Warnsysteme für Krisensituationen beim mittlerweile sechsten "Bundesweiten Warntag".

Am Donnerstag testet Berlin seine Sirenen für den Ernstfall. Jetzt muss die Senatsverwaltung eingestehen: Viele Geräte bleiben stumm.

Am Donnerstag testet Berlin seine Sirenen für den Ernstfall. Jetzt muss die Senatsverwaltung eingestehen: Viele Geräte bleiben stumm.
Pendler haben es in Kiel gerade nicht leicht. In der Stadt sind jede Menge Baustellen verteilt, über die sich die Autofahrer ärgern. Das herbstliche Wetter trifft die Radfahrer. Und auch die, die normalerweise...
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