Schutzraum ist eine unabhängige Plattform, die Schutzräume in Deutschland auf einer Karte darstellt. Sie hilft Bürgerinnen und Bürgern, mögliche Schutzorte wie Bunker, Tiefgaragen, U-Bahn-Stationen und Tunnel in ihrer Nähe zu finden. Die Seite ist keine behördliche Empfehlung, sondern ein Informationsangebot.
Nein. Schutzraum ist ein unabhängiges, privates Projekt und steht in keiner Verbindung zur Bundesregierung oder Behörden. Offizielle Informationen zum Bevölkerungsschutz erhalten Sie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und über die Warn-App NINA.
Nein, Stand März 2026 gibt es keine offizielle App der Bundesregierung speziell für Schutzräume. Die Warn-App NINA des BBK informiert über aktuelle Gefahrenlagen und Warnmeldungen, enthält aber keine Karte mit Schutzräumen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hat bisher keine öffentliche Datenbank oder App veröffentlicht, die Schutzräume systematisch erfasst. Genau diese Lücke möchte Schutzraum schließen.
Ja, Schutzraum ist und bleibt komplett kostenlos. Die Karte und alle Schutzraumdaten sind ohne Anmeldung zugänglich. Ein kostenloses Konto ermöglicht zusätzliche Funktionen wie Favoriten, Einreichungen und API-Zugang. Es gibt keine Werbung. Das Projekt wird durch Spenden finanziert und von Freiwilligen betrieben.
Unter News finden Sie automatisch zusammengestellte Nachrichten zu Schutzräumen, Bunkern und Zivilschutz. Die Artikel stammen aus öffentlichen RSS-Feeds verschiedener Nachrichtenquellen und werden regelmäßig aktualisiert. Sie können die Nachrichten nach Stichworten durchsuchen. Schutzraum ist nicht für die Inhalte der externen Quellen verantwortlich — die Artikel verlinken auf die Originalseiten.
Schutzraum ist in 21 Sprachen verfügbar: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Türkisch, Ukrainisch, Russisch, Arabisch, Persisch, Kurdisch, Bulgarisch, Griechisch, Niederländisch, Chinesisch, Japanisch, Dänisch, Tschechisch und Portugiesisch. Die Sprache kann jederzeit über das Sprachmenü oben rechts gewechselt werden.
Befolgen Sie immer die Anweisungen der zuständigen Behörden. Installieren Sie die Warn-App NINA des BBK, um aktuelle Warnmeldungen zu erhalten. Schutzraum kann Ihnen helfen, vorab mögliche Schutzorte in Ihrer Nähe zu kennen — im Ernstfall zählt jede Minute. Suchen Sie im Notfall den nächstgelegenen massiven Schutz auf (Keller, Tiefgarage, U-Bahn) und bleiben Sie dort, bis Entwarnung gegeben wird.
Bewahren Sie Ruhe und folgen Sie den Anweisungen vor Ort. Nehmen Sie Ihr Notfallgepäck mit (Wasser, Medikamente, Dokumente, Ladegerät). Schalten Sie Ihr Handy auf lautlos, aber lassen Sie es eingeschaltet für Warnmeldungen. Helfen Sie anderen, insbesondere älteren Menschen, Kindern und Personen mit Behinderungen. Verlassen Sie den Schutzraum erst nach offizieller Entwarnung.
Das hängt stark vom Typ des Schutzraums ab. Einfache Schutzorte wie Tiefgaragen oder U-Bahn-Stationen sind für einen kurzzeitigen Aufenthalt von einigen Stunden ausgelegt. Professionelle Bunker mit Belüftungsanlage, Wasserversorgung und Sanitäreinrichtungen können bei voller Ausstattung mehrere Tage Schutz bieten. In der Praxis sollte man sich auf einen Aufenthalt von mindestens 24 Stunden vorbereiten und entsprechend Wasser, Nahrung und Medikamente mitbringen.
Wenn kein gekennzeichneter Schutzraum erreichbar ist, suchen Sie den nächsten massiven Schutz auf: Gehen Sie in den Keller Ihres Gebäudes, eine Tiefgarage oder einen fensterlosen Innenraum im Erdgeschoss. Meiden Sie Fenster, Glasfassaden und obere Stockwerke. Legen Sie sich flach auf den Boden und schützen Sie Kopf und Nacken. Selbst ein einfacher Keller bietet deutlich mehr Schutz als ein Aufenthalt im Freien oder in einem Raum mit Fenstern.
Es gibt keine einheitliche Regelung. In vielen Fällen werden Haustiere in Schutzräumen geduldet, insbesondere Hunde und Katzen in Transportboxen. Allerdings kann es aus Platz- und Hygienegründen Einschränkungen geben. Bereiten Sie für Ihr Haustier eine eigene Notfalltasche vor (Futter, Wasser, Leine, Transportbox). Im Zweifelsfall sollte die Sicherheit von Menschen immer Vorrang haben — nehmen Sie Ihr Tier aber mit, wenn es möglich ist.
Unter dem Menüpunkt Notfallgepäck finden Sie eine umfassende Checkliste. Die wichtigsten Dinge: Wasser (2 Liter pro Person/Tag), haltbare Lebensmittel, wichtige Medikamente, Personalausweis und Dokumente, Taschenlampe, Powerbank und Ladekabel, warme Kleidung und eine Decke. Bereiten Sie einen Notfallrucksack vor, der griffbereit steht.
Ja! Die Schutzraum-App ist für iOS und Android verfügbar. Laden Sie sie kostenlos im App Store oder bei Google Play herunter.
Die App bietet eine interaktive Karte mit allen Schutzräumen, die nächste-Schutzraum-Suche mit Routenführung, Offline-Karten für den Notfall, Favoriten, Fotos einreichen, Bewertungen abgeben und Push-Benachrichtigungen für wichtige Updates. Sie können auch neue Schutzräume direkt aus der App einreichen.
Die App bietet Offline-Karten, Push-Benachrichtigungen und schnelleren Zugriff auf die Standortfunktionen. Alle anderen Funktionen wie Einreichungen, Korrekturen und Bewertungen sind auf beiden Plattformen verfügbar. Die Website bietet zusätzlich den Blog und die Notfall-Checkliste.
Ja! Die App unterstützt Offline-Karten. Laden Sie vorab Kartenausschnitte herunter, um auch ohne Internetverbindung Schutzräume in Ihrer Nähe finden zu können. Dies ist besonders wichtig im Notfall.
Die App verarbeitet Standortdaten ausschließlich auf Ihrem Gerät. Es werden keine Bewegungsdaten an unsere Server gesendet. Die App benötigt nur die Standortberechtigung, um den nächsten Schutzraum zu finden. Alle anderen Berechtigungen sind optional. Weitere Infos in unserer Datenschutzerklärung.
Ja! Die App empfängt offizielle Warnmeldungen des BBK (NINA). Bei einer Gefahrenlage in Ihrer Nähe erhalten Sie eine Push-Benachrichtigung mit dem nächsten Schutzraum und der Entfernung. Sie können Warnmeldungen in den Einstellungen aktivieren oder deaktivieren.
Ja. Sie können häufig genutzte Adressen (z.B. Zuhause, Arbeit) und Schutzräume als Favoriten speichern. Diese sind über den Stern-Button auf der Karte schnell erreichbar. Favoriten werden mit Ihrem Konto synchronisiert und sind auf allen Geräten verfügbar.
Ja! Auf jeder Schutzraum-Detailseite gibt es einen 'Foto einreichen'-Button. Sie können direkt ein Foto aufnehmen oder aus der Galerie wählen. Das Aufnahmedatum wird automatisch aus den EXIF-Daten gelesen. Eingereichte Fotos werden vor der Veröffentlichung geprüft.
In der App finden Sie im Konto-Bereich eine Spenden-Seite. Sie können über PayPal, Ko-fi oder Patreon spenden. Spender erhalten ein 💎-Symbol neben ihrem Namen und werden im Leaderboard hervorgehoben.
Nein, die Kernfunktionen (Karte, Schutzraumsuche, Offline-Karten) sind ohne Anmeldung nutzbar. Ein kostenloses Konto ermöglicht zusätzlich: Favoriten speichern, Schutzräume einreichen, Fotos hochladen, Bewertungen abgeben und den Fortschritt der Notfall-Checkliste synchronisieren.
Die Listenansicht funktioniert auch offline, wenn Sie die Seite zuvor besucht haben. Die Kartenansicht benötigt jedoch eine Internetverbindung für die Kartenkacheln. Mit der kommenden App wird auch eine vollständige Offline-Nutzung möglich sein.
Besprechen Sie mit Ihrer Familie einen Notfallplan: Legen Sie Treffpunkte fest, falls Sie sich nicht erreichen können. Identifizieren Sie den nächsten Schutzraum in Ihrer Nähe und üben Sie den Weg dorthin. Packen Sie ein Notfallgepäck für jedes Familienmitglied. Installieren Sie die NINA-Warnapp auf allen Smartphones. Besprechen Sie, wer sich um ältere Angehörige oder Haustiere kümmert.
Bunker und Hochbunker sind massiv gebaute Schutzbauten, die meist aus dem Zweiten Weltkrieg stammen. Tiefbunker liegen unterirdisch. Tiefgaragen bieten durch ihre unterirdische Bauweise einen gewissen Schutz. U-Bahn-Stationen liegen tief unter der Erde und sind oft schnell erreichbar. Tunnel (Autobahn-, Straßen- und historische Stollen) bieten ebenfalls Schutz durch ihre massive Bauweise. Keller sind die einfachste Form, bieten aber in vielen Gebäuden bereits einen Grundschutz.
Ein Schutzraum ist eine bauliche Anlage, die gezielt für den Schutz der Bevölkerung errichtet oder umgerüstet wurde — typischerweise Bunker mit Belüftung, Druckschleusen und verstärkten Wänden. Ein Schutzort hingegen ist jeder Ort, der aufgrund seiner Bauweise einen gewissen Schutz bieten kann, auch wenn er nicht dafür gebaut wurde — zum Beispiel Tiefgaragen, U-Bahn-Stationen oder Keller. Auf unserer Karte verwenden wir den Begriff Schutzraum als Oberbegriff für beide Kategorien.
Die Kapazität gibt an, wie viele Personen der Schutzraum ungefähr aufnehmen kann. Bei Tiefgaragen wird sie aus der Anzahl der Stellplätze berechnet (ein Stellplatz bietet Platz für mehrere Personen). Bei Tunneln wird die Kapazität anhand der Tunnellänge, der Anzahl der Röhren und der nutzbaren Breite geschätzt. Bei Bunkern und anderen Schutzraumtypen basiert sie auf historischen oder offiziellen Angaben, wenn verfügbar. Alle Kapazitätswerte sind Richtwerte und können von der tatsächlichen Aufnahmekapazität abweichen.
Der Zustand zeigt die geschätzte Einsatzbereitschaft eines Schutzraums und basiert nicht auf einer offiziellen Prüfung. "Einsatzbereit" bedeutet, dass die Einrichtung aktiv genutzt wird (z. B. als Parkhaus oder U-Bahn-Station) und ein guter baulicher Zustand wahrscheinlich ist. "Eingeschränkt" bedeutet, dass die Nutzung möglich ist, aber mit Einschränkungen zu rechnen ist. "Nicht einsatzbereit" kennzeichnet stillgelegte oder stark beschädigte Anlagen. "Nicht bewertet" bedeutet, dass keine aktuellen Informationen vorliegen. Im Zweifelsfall sollten Sie den Schutzort vor Ort selbst in Augenschein nehmen.
Der Schutzgrad ist eine Schätzung und basiert auf dem Typ des Schutzortes — er wurde nicht vor Ort gemessen oder offiziell zertifiziert. Allgemein gilt: Nur aktive, massiv gebaute Bunker und Hochbunker mit Stahlbetonwänden, Belüftungsanlagen und Druckschleusen erhalten den Schutzgrad "Hoch". Tiefgaragen, U-Bahn-Stationen, Tunnel und Keller bieten durch ihre unterirdische Lage einen gewissen Schutz vor Trümmern und Druckwellen, werden aber als "Mittel" bis "Niedrig" eingestuft, da sie nicht als Schutzräume konzipiert wurden. Der tatsächliche Schutz hängt von vielen Faktoren ab (Wandstärke, Tiefe, Zustand) und kann im Einzelfall abweichen.
Tunnel werden vereinfacht als gerade Linie zwischen Eingang und Ausgang dargestellt. Der tatsächliche Verlauf kann davon abweichen, da Tunnel oft Kurven folgen. Die Darstellung dient der Orientierung, wo sich der Tunnel ungefähr befindet und wo die Eingänge sind.
Nein. Nach offiziellen Angaben gibt es in Deutschland derzeit nicht genügend Schutzräume für die gesamte Bevölkerung. Viele ehemalige Schutzräume aus dem Kalten Krieg wurden nach 2007 aus der Zivilschutzbindung entlassen und umgenutzt oder abgerissen. Das BBK schätzt, dass die vorhandenen Schutzplätze nur für einen Bruchteil der Bevölkerung reichen. Umso wichtiger ist es, Alternativen wie Tiefgaragen, U-Bahn-Stationen und Keller als Schutzorte zu kennen.
Ja. Seit 2022 gibt es politische Bemühungen, den Zivilschutz in Deutschland wieder zu stärken. Die Bundesregierung hat angekündigt, bestehende Schutzräume zu prüfen und gegebenenfalls zu reaktivieren. Das BBK arbeitet an einer Bestandsaufnahme öffentlicher Schutzräume. Einige Kommunen haben bereits begonnen, Tiefgaragen und andere unterirdische Anlagen wieder als Schutzräume auszuweisen. Der Prozess steht jedoch noch am Anfang und wird Jahre dauern.
Die Daten stammen aus öffentlichen Quellen, OpenStreetMap, Medienberichten und Community-Beiträgen. Sie werden nach bestem Wissen zusammengetragen, können aber unvollständig oder veraltet sein. Insbesondere der bauliche Zustand und die Zugänglichkeit von Schutzräumen können sich jederzeit ändern. Im Zweifelsfall sollten Sie den Schutzraum vor Ort selbst überprüfen.
Das Verifizierungs-Häkchen bedeutet, dass für diesen Schutzort zusätzliche Recherche betrieben wurde, um die Angaben zu verbessern. Das kann eine Vor-Ort-Überprüfung sein, aber auch Recherchen über Satellitenbilder, Kartendienste, Online-Quellen, Medienberichte, Befragungen von Anwohnern oder behördliche Unterlagen. Es wurde gezielt Zeit investiert, um aus verschiedenen Quellen ein möglichst genaues Bild zu erhalten. Verifizierte Schutzorte haben daher in der Regel zuverlässigere Angaben als nicht verifizierte. Die Verifizierung ist jedoch keine offizielle Zertifizierung und garantiert nicht, dass alle Angaben aktuell und korrekt sind.
Standortdaten werden ausschließlich lokal auf Ihrem Gerät verarbeitet. Wenn Sie ein Konto erstellen, werden Ihr Name, Benutzername und E-Mail-Adresse gespeichert. Sie können jederzeit eine DSGVO-Datenauskunft anfordern oder Ihr Konto vollständig löschen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Sie können auf verschiedene Weisen helfen: Erstellen Sie ein kostenloses Konto und reichen Sie neue Schutzräume ein oder schlagen Sie Korrekturen für bestehende Einträge vor. Überprüfen Sie Schutzräume vor Ort und teilen Sie Ihre Beobachtungen. Teilen Sie die Seite mit Freunden und Familie. Wenn Sie Entwickler sind, können Sie einen API-Key in Ihrem Konto anfordern.
Die Daten werden laufend aktualisiert, sobald neue Informationen verfügbar sind. Registrierte Nutzer können Korrekturen direkt über die Plattform einreichen. Verifizierte Schutzräume werden regelmäßig überprüft. Da sich der bauliche Zustand von Schutzräumen jederzeit ändern kann, empfehlen wir, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen.
Klicken Sie auf Registrieren und geben Sie Ihren Namen, Benutzernamen und Ihre E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten einen Bestätigungscode und einen Link per E-Mail. Erst nach der Bestätigung wird Ihr Konto erstellt. Ein Konto ermöglicht Ihnen, Schutzräume als Favoriten zu speichern, Einträge einzureichen, Korrekturen vorzuschlagen und einen API-Key anzufordern.
Gehen Sie zur Anmeldeseite und geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein. Sie erhalten einen Link und einen 8-stelligen Code per E-Mail. Auf dem gleichen Gerät können Sie den Link klicken — auf einem anderen Gerät den Code eingeben. Es gibt kein Passwort, die Anmeldung erfolgt sicher per E-Mail. Falls die E-Mail nicht ankommt, können Sie eine neue anfordern.
Ja, in Ihrem Konto unter Einstellungen können Sie Ihren Namen, Benutzernamen und Ihre E-Mail-Adresse ändern. Bei einer E-Mail-Änderung wird eine Bestätigungsmail an die neue Adresse gesendet. Die Änderung wird erst nach Eingabe des Bestätigungscodes wirksam.
Ja, Sie können Ihr Konto jederzeit in Ihren Kontoeinstellungen löschen. Dabei werden alle Ihre persönlichen Daten, Favoriten und Sitzungen unwiderruflich gelöscht. Eingereichte Schutzräume und Korrekturen bleiben anonymisiert erhalten.
Als angemeldeter Nutzer können Sie Schutzräume als Favoriten markieren (Stern-Symbol). Ihre Favoriten finden Sie in Ihrem Konto in der Übersicht. So haben Sie die für Sie wichtigsten Schutzräume immer im Blick.
Abzeichen belohnen Ihr Engagement. Sie erhalten Abzeichen für genehmigte Einreichungen (Ersthelfer, Kartograf, Experte), genehmigte Korrekturen (Korrektor, Prüfer), Fotos (Fotograf, Foto-Profi), Community-Engagement (Explorer, Meister) und Spenden. Alle Abzeichen mit Fortschritt finden Sie im Tab 'Abzeichen' in Ihrem Konto.
Die Checkliste hilft Ihnen, ein Notgepäck zusammenzustellen. Sie können Items abhaken — der Fortschritt wird gespeichert. Wenn Sie angemeldet sind, wird die Checkliste zwischen Website und App synchronisiert, sodass Sie den gleichen Stand auf allen Geräten haben.
Ja, um Spam zu verhindern, gibt es tägliche Limits: Standardmäßig können Sie pro Tag maximal 10 Schutzräume einreichen und maximal 20 Korrekturen vorschlagen. Diese Limits werden täglich um Mitternacht zurückgesetzt. Ihren aktuellen Verbrauch sehen Sie in Ihrem Konto. Falls Sie regelmäßig an die Grenzen stoßen, kann das Limit auf Anfrage erhöht werden.
Ja, Schutzraum bietet eine REST-API für registrierte Nutzer. Um die API zu nutzen, erstellen Sie ein kostenloses Konto und fordern Sie in Ihrem Kontoprofil einen API-Key an. Der Key wird nach manueller Prüfung freigeschaltet (in der Regel innerhalb von 48 Stunden). Die API liefert Schutzraumdaten als JSON und GeoJSON. Alle Endpoints finden Sie in der API-Dokumentation.
Einige Schutzräume sind als barrierefrei gekennzeichnet, wenn sie über einen Aufzug oder ebenerdigen Zugang verfügen. Bei vielen historischen Bunkern und Stollen ist die Barrierefreiheit leider eingeschränkt. Auf der Detailseite jedes Schutzraums finden Sie Informationen zur Rollstuhlzugänglichkeit und ob ein Aufzug vorhanden ist.
Derzeit konzentriert sich Schutzraum ausschließlich auf Deutschland. Eine Erweiterung auf weitere Länder ist grundsätzlich denkbar, aber aktuell nicht geplant. Für andere Länder gibt es teilweise eigene Zivilschutz-Datenbanken der jeweiligen Behörden.