آخر الأخبار حول الملاجئ والدفاع المدني
Israel führt die Todesstrafe für Terroristen ein. Die Türkei schützt den eigenen Luftraum. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Donald Trump veröffentlicht Aufnahmen eines Angriffs in der Stadt Isfahan, wo sich mutmaßlich Uranvorräte befinden.
Donald Trump veröffentlicht Aufnahmen eines Angriffs in der Stadt Isfahan, wo sich mutmaßlich Uranvorräte befinden.
Aus dem Kriegsgebiet kommen Berichte über Waffen mit großer Zerstörungskraft. Derweil trafen laut Medien Hunderte Mitglieder von US-Spezialeinheiten sowie Tausende Marineinfanteristen und Fallschirmjäger in Nahost ein.
An Bord der Air Force One prahlt US-Präsident Donald Trump mit einem Bauprojekt und zeigt Reportern mehrere Bilder. Dabei erwähnt er auch einen geheimen Raum.
Neues Amt in Bayern soll Zivilschutz und Krisenresilienz stärken. Nach Ansicht von Bayerns Innenminister Herrmann sei der Schritt notwendig.
In der Ukraine sind inzwischen 37 Museen verwüstet, dort wird aber viel für die Sicherung von Kunst getan. Deutsche Museen sind dagegen kaum auf den Ernstfall vorbereitet.
Die Ukraine hat laut Präsident Selenskyj nach Saudi-Arabien auch mit den Vereinigten Arabischen Emiraten eine Zusammenarbeit bei der Luftverteidigung beschlossen.
Rostock testet am 4. April um 11 Uhr seine Sirenen. Beim Warntag geht es um mehr als nur Technik: Die Bevölkerung soll optimal auf Ernstfälle vorbereitet werden. Welche Maßnahmen die Stadt ergreift und wie Bürger informiert werden.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK), die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (kurz: THW) und die Volkshochschule Bonn (kurz: VHS) beginnen mit einer Aktionsreihe zur Vorsorge für Krisen und Katastrophen. Unter der Überschrift Vorbereitung zahlt sich aus! werden für Bürgerinnen und Bürger Einzelvorträge und ein Aktionstag in der VHS angeboten sowie ein Besuch beim THW-Ortsverband Bonn. Zentrale Themen sind Selbstschutz und die Förderung des Ehrenamtes.
Wenn Krisen die Welt erschüttern, braucht es verlässliche Partnerschaften, die Stabilität schaffen – über Jahre, Grenzen und Herausforderungen hinweg. Seit 2013 arbeitet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) eng mit jordanischen Partnerorganisationen zusammen, um Wissen, Strukturen und Fähigkeiten im Bevölkerungsschutz aufzubauen. Finanziert wird das Projekt durch das Auswärtige Amt.
Eine Kooperationsplattform für die koordinierte Zusammenarbeit aller Partner im Bevölkerungsschutz.
Konzepte zur Notfallvorsorge sollten auf den Ergebnissen von Risikoanalysen aufbauen. Hieraus lassen sich Schutzmaßnahmen ableiten, um sich wirksam auf Gefahrensituationen vorbereiten zu können.
Eine neue App soll im Ernstfall den Weg zum nächsten Bunker oder Schutzraum weisen.
Im Landkreis Mansfeld-Südharz wird über Bunker und Bevölkerungsschutz diskutiert.
Thüringen arbeitet an einem Konzept, um Tiefgaragen als Schutzräume für den Ernstfall zu nutzen.
In St. Wendel werden alte Bunkeranlagen als Schutzräume für den Ernstfall wieder in Betracht gezogen.
Deutschland hinkt bei der Krisenvorsorge hinterher. Ein Blick nach Asien zeigt, wie Bunker-Apps und Zivilschutz besser funktionieren können.
Ostasiatische Länder sind bei Zivilschutz und Bunker-Infrastruktur deutlich weiter als Deutschland.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz arbeitet an einer App, die Schutzräume in der Nähe anzeigt.
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