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Innenminister Dobrindt will die deutsche Bevölkerung mit zehn Milliarden Euro auf den Krieg vorbereiten. Doch Experten warnen vor dem falschen Fokus.
Der Bund will den Zivil- und Katastrophenschutz mit zehn Milliarden Euro stärken. Thüringens Innenminister Maier begrüßt den Plan, will aber Nachbesserungen. Der Deutsche Landkreistag hält die Summe für zu niedrig.
Der Bundesinnenminister will Milliarden in den Zivilschutz investieren, Deutschland soll verteidigungsbereit werden. Aber es fehlt nicht nur Geld.
Bunker, Feldbetten, Tunnel: Der Bundesinnenminister will Milliarden in den Schutz der Bevölkerung im Ernstfall investieren. Doch sind die Pläne ausreichend?
Erste Hilfe, Krisenverhalten und Warnsysteme: Landesweiter Orientierungsrahmen soll festlegen, welche Kenntnisse Schülerinnen und Schüler brauchen.
Die Innenminister wollen Mitte Juni einen eigenen „Fahrplan Zivile Verteidigungsfähigkeit“ verabschieden. Darin fordern sie vom Bund „tragfähige Finanzierungsvereinbarungen“.
Dobrindts zehn Milliarden Euro für den Zivilschutz reichen den Ländern nicht. Sie wollen auf der Innenministerkonferenz einen „Fahrplan Zivile Verteidigungsfähigkeit“ aufstellen. Der Bund solle koordinieren – und bezahlen.
Dobrindts zehn Milliarden Euro für den Zivilschutz reichen den Ländern nicht. Sie wollen auf der Innenministerkonferenz einen „Fahrplan Zivile Verteidigungsfähigkeit“ aufstellen. Der Bund solle koordinieren – und bezahlen.
Dobrindts zehn Milliarden Euro für den Zivilschutz reichen den Ländern nicht. Sie wollen auf der Innenministerkonferenz einen „Fahrplan Zivile Verteidigungsfähigkeit“ aufstellen. Der Bund solle koordinieren – und bezahlen.
Innenminister Dobrindt will die deutsche Bevölkerung mit zehn Milliarden Euro auf den Krieg vorbereiten. Doch Experten warnen vor dem falschen Fokus.
Alte Bunker und Schutzräume in Brandenburg: Sind sie noch zu gebrauchen - oder nur Relikte aus vergangenen Zeiten? Jetzt soll laut SPD eine Bestandsaufnahme folgen.
Zwei Standorte, knapp 2.000 Plätze: Der Verein plant ein Modellprojekt für den Zivilschutz. Ein staatliches Schutzraumkonzept fehlt bislang.
Bundesinnenminister Dobrindt (CSU) will den Zivilschutz in Deutschland ausbauen. In der Diskussion darüber tauchen auch die Begriffe Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz auf. Alle drei werden aber häufig durcheinander gebracht. Wir erklären die Unterschiede:
In Berlin gibt es derzeit keine Schutzbunker für die Bevölkerung. Nun will ein Verein zwei davon für den Zivilschutz herrichten. Das ist zu dem Vorhaben bekannt.
In Berlin gibt es derzeit keine Schutzbunker für die Bevölkerung. Nun will ein Verein zwei davon für den Zivilschutz herrichten. Zu weit südlich sollten potenzielle Nutzer allerdings nicht wohnen.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt plant offenbar, zehn Milliarden Euro in den Ausbau des Zivilschutzes zu investieren. Der ehemalige THW-Chef Albrecht Broemme zeigt sich von den Plänen "begeistert."
Das Deutsche Rote Kreuz hat das Bundesinnenministerium aufgefordert, beim geplanten Ausbau des Zivilschutzes die Hilfsorganisationen einzubeziehen.
Innenminister Dobrindt hat Pläne, den Zivil- und Katastrophenschutz auszubauen. Es gibt eine Sammelklage gegen Amazon Prime Video. Und die Lufthansa führt neue Regeln beim Handgepäck ein. Das sind die Themen des Podcasts 15 Minuten.
Die Wolfratshauser Partnerstadt Brody in der Ukraine hat sich an die Sirenen gewöhnt. Niemand rennt noch in den Bunker, obwohl eine Luftwaffenbasis nur wenige Kilometer entfernt liegt.
Der Städte- und Gemeindebund fordert Geld aus dem Sondervermögen, um etwa Brücken zu sichern. Innenminister Dobrindt solle den Zivilschutz nicht »top-down organisieren«.
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