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Schutzräume, Vorräte für Monate, teure Luxusbunker – Wie sich Menschen auf Katastrophen vorbereiten – Donnerstag, 21.05 Uhr in ORF 2
Die Bundesregierung will den Zivil- und Bevölkerungsschutz stärken. Bis 2029 sollen insgesamt zehn Milliarden Euro ausgegeben werden. Peter Buß vom Technischen Hilfswerk (THW) in Baden-Württemberg begrüßt diesen "Pakt für Bevölkerungsschutz". Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Fischer spricht er von "neuen Formen der Bedrohung".
Geplant sind Investitionen von insgesamt zehn Milliarden Euro bis 2029. Dazu Kerstin Dausend.
Statements zum Pakt für den Bevölkerungsschutz von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) am 20.05.2026.
Am 18. Juli laden Hilfsorganisationen auf dem Canon-Parkplatz in Poing zum Bevölkerungsschutztag ein. Für Kinder gibt es eine Schnitzeljagd und eine Hüpfburg. Der Hintergrund ist ernst.
Der Bund hat sein neues Konzept für Krisenzeiten vorgelegt, will dafür zehn Milliarden Euro ausgeben. Aus MV kommt aber Kritik: Denn wo die Menschen im Ernstfall Schutz suchen sollen, bleibt weiter offen, moniert Innenminister Christian Pegel (SPD). Und auch wer das bezahlt.
Die Bundesregierung gibt für die Verteidigung immer mehr Geld aus. Der Bevölkerungsschutz blieb dahinter bisher deutlich zurück. Das soll sich nun ändern – jedenfalls ein bisschen.
Die Bundesregierung gibt für die Verteidigung immer mehr Geld aus. Der Bevölkerungsschutz blieb dahinter bisher deutlich zurück. Das soll sich nun ändern – jedenfalls ein bisschen.
Die Bundesregierung gibt für die Verteidigung immer mehr Geld aus. Der Bevölkerungsschutz blieb dahinter bisher deutlich zurück. Das soll sich nun ändern – jedenfalls ein bisschen.
Wie will Deutschland beim Zivilschutz aufstocken? Dazu hat das Bundeskabinett ein Konzept beschlossen. Es sieht unter anderem 1000 Spezialfahrzeuge und den Ausbau des Sirenennetzes vor.
Wie will Deutschland beim Zivilschutz aufstocken? Dazu hat das Bundeskabinett ein Konzept beschlossen. Es sieht unter anderem 1000 Spezialfahrzeuge und den Ausbau des Sirenennetzes vor.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Zivilschutz mit zehn Milliarden Euro stärken. Genügen wird das bei Weitem nicht – doch Geld allein ist ohnehin keine Lösung.
Die Bundesregierung investiert in den Zivilschutz, etwa in Spezialfahrzeuge, Sirenen und Material für Notfälle. Dies und weitere Themen des Abends mit Stefan Bosch
Drohnen, Sabotage, Naturkatastrophen: Deutschland ist auf den Ernstfall nicht vorbereitet. Ein neues Milliardenprogramm soll das ändern – es wird höchste Zeit.
Für Pandemien, Naturkatastrophen oder mögliche Angriffe ist Deutschland nicht ausreichend gewappnet. Das will Innenminister Dobrindt jetzt ändern. Im Kabinett nehmen seine Pläne die erste Hürde - doch aus den Landkreisen kommt ein mahnender Appell.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Zivilschutz mit zehn Milliarden Euro stärken. Genügen wird das bei Weitem nicht – doch Geld allein ist ohnehin keine Lösung.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will den Zivilschutz mit zehn Milliarden Euro stärken. Genügen wird das bei Weitem nicht – doch Geld allein ist ohnehin keine Lösung.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat seit Anfang April eine neue Präsidentin. Grit Tüngler steht vor großen Aufgaben.
»Wir bereiten uns vor, für Krisen, für Katastrophen und Konflikte«, sagt Innenminister Dobrindt. Das Kabinett hat seinen »Pakt für den Bevölkerungsschutz« beschlossen.
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