آخر الأخبار حول الملاجئ والدفاع المدني
Eine Demonstration legt den Brennerpass am Samstag für Stunden lahm. Südtirols Zivilschutz reagiert – und warnt auch für die kommenden Tage vor Verzögerungen.
Kommunen setzen das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität prioritär für Schulen und Straßen ein. Das ist Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter den Kämmereien, wie die Förderbank KfW mitteilte.
Ein Fürstenfelbrucker baut verschiedene Schutzräume. Zunächst hätten viele darüber gelacht. Doch nun steigt die Nachfrage.
Autarke Versorgung für bis zu 200 Menschen im Notfall: Sachsen rüstet sich gemeinsam mit Hilfsorganisationen für Katastrophenfälle.
Alte Bunker gibt es in Dresden durchaus. Doch funktionsfähige öffentliche Schutzräume stehen Bürgern derzeit nicht zur Verfügung.
Der Bund setzt künftig auf dezentrale Zufluchtsorte. München hat davon besonders viele – doch einsatzbereit sind sie nicht.
Die Stadt kann ihre Bürger im Ernstfall über viele Kanäle warnen. Doch sobald es um den nächsten Schutzort geht, wird es kompliziert.
14 ehemalige Anlagen gibt es in der Stadt noch. Als Schutzräume taugen sie nicht mehr – in einem finden heute noch Konzerte und Partys statt.
Behörden prüfen wieder Bunker, Tiefgaragen und U-Bahn-Schächte für den Ernstfall. Doch in vielen Städten ist vom Schutzraum-Netz kaum mehr als eine Kartei geblieben.
Während der Bund den Bevölkerungsschutz mit Milliarden neu aufstellt, hat Bremen längst vorgesorgt. Wie die Stadt im Ernstfall vorgeht.
Zehn Milliarden Euro will der Bund bis 2029 in den Bevölkerungsschutz investieren. Für Hamburg bedeutet das: Umbau statt Aufrüstung.
Bonn / Hannover. Mit einem umfassenden Auftritt auf der INTERSCHUTZ 2026 stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (kurz: BBK) die Zukunftsfähigkeit des Bevölkerungsschutzes in Deutschland vor. Die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz bietet vom 1. bis 6. Juni 2026 eine internationale Plattform für den Austausch zu aktuellen Herausforderungen und innovativen Lösungen im Zivil- und Katastrophenschutz.
Drohnen-Hafen, Scharfschützen, Krankenhaus, sechs Stockwerke tief: Unter dem East Wing entsteht ein Komplex, der Washington nervös macht.
Drohnen-Hafen, Scharfschützen, Krankenhaus, sechs Stockwerke tief: Unter dem East Wing entsteht ein Komplex, der Washington nervös macht.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat in der vorigen Woche ein Konzept zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes vorgestellt. Der Chef des Deutschen Roten Kreuzes, Hermann Gröhe, sagt, bisher fehle es dort „an allen Ecken und Kanten“. Und er erhebt eine Forderung: die Verdoppelung des Taschengeldes beim Freiwilligendienst.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat in der vorigen Woche ein Konzept zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes vorgestellt. Der Chef des Deutschen Roten Kreuzes, Hermann Gröhe, sagt, bisher fehle es dort „an allen Ecken und Kanten“. Und er erhebt eine Forderung: die Verdoppelung des Taschengeldes beim Freiwilligendienst.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat in der vorigen Woche ein Konzept zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes vorgestellt. Der Chef des Deutschen Roten Kreuzes, Hermann Gröhe, sagt, bisher fehle es dort „an allen Ecken und Kanten“. Und er erhebt eine Forderung: die Verdoppelung des Taschengeldes beim Freiwilligendienst.
Das Zehn-Milliarden-Paket für den Ausbau des Bevölkerungsschutzes von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) stößt bei der Landesregierung auf Kritik. Unter Lesern breitet sich auch Sorge angesichts der Bedrohungslage aus.
Zehn Milliarden Euro will der Bund bis 2029 in den Bevölkerungsschutz investieren. Für Hamburg bedeutet das: Umbau statt Aufrüstung.
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