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Am 10. September ertönen in ganz Deutschland Sirenen und Handys erhalten Warnmeldungen – es ist wieder bundesweiter Warntag. Ziel ist es, die Bevölkerung für Krisensituationen zu sensibilisieren. Was Bürgerinnen und Bürger wissen müssen.
Am 10. September werden bundesweit die Warnsysteme getestet. Auch in München. Bei einem wichtigen Warnmittel unterscheidet sich die Stadt allerdings vom Umland.
In Hessens „Resilienzwoche“ wirbt Innenminister Roman Poseck in Schulen und Supermärkten für Eigenvorsorge. Am Warntag wird das Warnsystem getestet.
Am 10. September testet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) mit den lokalen Behörden die Warnsysteme in Deutschland. Das sollten Sie wissen.
Am 10. September findet der bundesweite Warntag statt. Dabei werden verschiedene Warn- und Informationskanäle für den Ernstfall erprobt.
Am 10. September wird erneut der Ernstfall geprobt. Beim Warntag werden Sirenen, Handys und Warn-Apps getestet. In Frankfurt fehlt aber noch ein flächendeckendes Sirenennetz.
Das VW-Werk in Osnabrück beendet 2027 seine Autoproduktion. Nun wollen das Land Niedersachsen und israelische Investoren den Standort übernehmen und dort Rüstungsprodukte herstellen.
Donnerstag ist wieder bundesweiter Warntag, Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ferien-Betreuer und 18-Jähriger stirbt bei Messerattacke in Gießen. Das und mehr gibt es in Sven-Oliver Schibats Blick auf den Tag.
Am Warntag testet die Hauptstadt erneut ihre Alarmanlage. Über 200 Sirenen sind im Einsatz. Doch das soll erst der Anfang sein.
Handys schrillen, Sirenen heulen, Infotafeln leuchten: Am 10. September wird erneut durchgespielt, wie im Fall von Katastrophen oder Kriegsfolgen gewarnt wird. Hessische Smartphone-Nutzer sollten eines unbedingt beachten.
Handys schrillen, Sirenen heulen, Infotafeln leuchten: Am 10. September wird erneut durchgespielt, wie im Fall von Katastrophen oder Kriegsfolgen gewarnt wird. Hessische Smartphone-Nutzer sollten eines unbedingt beachten.
Nicht erschrecken: In dieser Woche heulen in Berlin wieder die Sirenen. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Test.
Nicht erschrecken: In dieser Woche heulen in Berlin wieder die Sirenen. Dabei handelt es sich um einen bundesweiten Test.
Mit „Ziva“ steht eine neue Zivilschutz-App zur Verfügung, nach einem mehrmonatigen Testbetrieb am Montag vorgestellt bei einer Pressekonferenz mit Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) in Wien. Sie führt Warnungen, Gefahrenanalyse und Vorsorgemaßnahmen auf einer Plattform zusammen, „zugeschnitten“ auf ihre Nutzerinnen und Nutzer und ihre Wohnorte, wie es bei der Präsentation hieß.
Handys schrillen, Sirenen heulen, Infotafeln leuchten: Am 10. September wird erneut durchgespielt, wie im Fall von Katastrophen oder Kriegsfolgen gewarnt wird. Hessische Smartphone-Nutzer sollten eines unbedingt beachten.
Hamburger Feuerwehr informiert über bundesweiten Test. Aber was passiert eigentlich, wenn währenddessen der Ernstfall eintritt?
Am 10. September wird in Hannover und im Umland wieder ein Probealarm ausgelöst. In Stadt und Region gibt es große Unterschiede beim Ausbau des Sirenennetzes.
Warum es in ein paar Tagen kurz ziemlich laut werden kann und was es in Thüringen zum bundesweiten Warntag noch zu wissen gibt.
Auf Initiative der SPD soll sich die Gemeinde besser gegen Hitze wappnen. Nun werden Maßnahmen wie Nebelduschen, Trinkbrunnen und Schattenflächen geprüft.
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